Futterzeit auf der großen Bühne – RuhrSummit 2017

Im Oktober war es soweit: Der RuhrSummit in Dortmund stand vor der Tür. Als Start-Up, das den Anspruch hat etwas gutes zu tun und einen hohen Wert auf die gesunden sowie nachhaltigen Aspekte seiner Produkte setzt, haben wir am Impact Summit teilgenommen.

Es haben sich über 100 Start-Ups beworben, aber Futterzeit hat sich durchgesetzt. Wird durften, genauso wie 4 andere Teams, vor einem großen Publikum unsere Idee von einem neuen Hundefutter vorstellen. Unser Pitch (Hier ein kleiner Zusammenschnitt: Futterzeit Pitch) kam beim Publikum und den Juroren sehr gut an. Nach unserem Vortrag wurden wir von mehreren Hundebesitzern auf unser Produkt angesprochen und konnten so, tolle Gespräche führen. Die Juroren haben uns für unseren Einsatz mit einem tollen 3. Platz belohnt.

Wir hatten es geschafft! Mehr als wir uns erträumt hatten und waren überglücklich. Der Erfolg beim Summit, viel Aufmerksamkeit durch die Presse (u.a. im Handelsblatt und in der Enorm) haben uns einen weiteren großen Sprung nach vorn gebracht und unsere Neuigkeiten-Liste sowie die Vorbestellungen der Probepakete sprunghaft anwachsen lassen.

 

 

Mit innovativen Ideen die Welt verändern.

Nachdem wir uns sicher waren, die große Aufgabe anzunehmen, die Tierfutterwelt umzukrempeln (Wie es dazu kam hier: Es begann in Fernost) ging alles sehr schnell. Die Tierärzte und Insektenexperten mit denen wir gesprochen haben, haben uns nicht nur Mut gemacht, sondern vielmehr die Richtigkeit unseres Ansatzes bekräftigt. Im Juli haben wir uns dann entschlossen unsere Vision öffentlich zu machen und an einem Gründerwettbewerb teilzunehmen.

Es war ein voller Erfolg. Die Präsentation unserer Vision im Social Impact Lab in Duisburg, konnte die Jury überzeugen, so dass wir das AndersGründer Stipendium gewonnen haben. Besonders gefreut hat es uns auch noch den Publikumspreis mit nach Hause genommen zu haben. Ein Beweis für uns, dass Menschen für die Proteingewinnung aus Insekten offener sind, als viele glauben. Durch das Stipendium, welches durch die KfW gefördert wird, haben wir neben der fachlichen Förderung auch die Möglichkeit erhalten im Co-Workingspace unsere Zelte aufzuschlagen.

Der regelmäßige Austausch mit anderen sozialen Start-Ups hat uns unglaublich weiter gebracht und führte zu immer mehr Ideen und Umsetzungen. So stößt man als junge Gründer häufig auf ähnliche Probleme und kann sich gegenseitig gut unterstützen. Die Einen kennen sich gut mit Webdesign aus und die anderen mit Buchhaltung. Da hilft der Austausch von Tipps und Tricks sehr weiter. Im Social Impact Lab haben wir nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde gefunden.